Waldbrand bei Reith rasch durch mehrere Feuerwehren unter Kontrolle gebracht

Ein aufmerksames Feuerwehrmitglied verhinderte am Montagabend, dem 31. August 2026, eine größere Brandausbreitung in Reith, Gemeinde Langenlois. Der Feuerwehrmann bemerkte unweit der Ortschaft einen Feuerschein im Wald und setzte umgehend den Feuerwehrnotruf ab. Daraufhin alarmierte die Bereichsalarmzentrale Krems die Feuerwehren Reith, Schiltern und Langenlois sowie die Drohnengruppe der Feuerwehr Krems und das Sonderberatungsteam des Bezirksfeuerwehrkommandos für Vegetations- und Waldbrände.

Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte brannten bereits einige Quadratmeter Waldboden. Die Feuerwehrkräfte bauten rasch eine Zubringerleitung von einem Hydranten im Ort auf und verlegten eine B-Leitung in das betroffene Waldstück. Über zwei C-Strahlrohe konnte das Feuer zügig eingedämmt und abgelöscht werden.

Die rund 50 Quadratmeter große Brandfläche wurde anschließend am Boden mit Wärmebildkameras sowie aus der Luft durch die Drohnengruppe der Feuerwehr Krems gründlich auf versteckte Glutnester kontrolliert. Da keine weiteren Wärmequellen lokalisiert wurden und eine Ausbreitung ausgeschlossen war, konnte rasch Entwarnung gegeben werden.

Der vorsorglich bereitstehende Rettungsdienst musste nicht eingreifen. Ein Berater des Bezirksfeuerwehrkommandos unterstützte die Einsatzleitung vor Ort. Nach rund 90 Minuten beendeten die eingesetzten Feuerwehren sowie die Polizei den Einsatz.

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