Zu einer aufwendigen Fahrzeugbergung kam es am Abend des 3. April 2026 auf der L114. Ein Pkw-Lenker war von der B33 kommend von der Fahrbahn abgekommen und im Straßengraben gelandet.
Der Unfall ereignete sich im Auslauf einer Kurve: Das Fahrzeug prallte zunächst links gegen die Leitschiene, schleuderte anschließend quer über die Fahrbahn und kam schließlich rechts im Straßengraben zum Stillstand. Ersthelfer vor Ort reagierten vorbildlich und betreuten den Unfalllenker, der den Vorfall glücklicherweise unverletzt überstand, bis zum Eintreffen der Einsatzkräfte.
Zunächst wurde die Freiwillige Feuerwehr Furth-Göttweig zur Unfallstelle alarmiert. Nach der ersten Erkundung und Absicherung der Einsatzstelle stellte sich heraus, dass sich der genaue Unfallort bereits im Einsatzgebiet der Nachbargemeinde befand. Daraufhin wurde die Freiwillige Feuerwehr Mautern nachalarmiert.
Für die Dauer der Bergungsarbeiten musste die L114 in beiden Fahrtrichtungen komplett gesperrt werden. Nach der polizeilichen Freigabe der Unfallstelle kam das Wechselladefahrzeug der Feuerwehr Mautern zum Einsatz. Mittels Kran und Hebekreuz wurde der schwer beschädigte Pkw behutsam auf das Bergeplateau verladen und anschließend zu einem geeigneten Abstellplatz abtransportiert.
Parallel zur Bergung reinigten die eingesetzten Feuerwehrkräfte die Fahrbahn von weit verstreuten Wrackteilen und Trümmern, um die Verkehrssicherheit wiederherzustellen. Nach rund 90 Minuten konnten beide Feuerwehren den gemeinsamen Einsatz erfolgreich beenden und wieder in ihre jeweiligen Feuerwehrhäuser einrücken.
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