In den Morgenstunden des 17. Februar 2026 wurde die Freiwillige Feuerwehr Langenlois zu einer Fahrzeugbergung an den Großen Buriweg gerufen. Eine Pkw-Lenkerin war mit ihrem Fahrzeug von der Fahrbahn abgekommen; der Wagen rutschte in den Straßengraben und saß dort so massiv auf, dass eine Weiterfahrt aus eigener Kraft unmöglich war.
Nach der ersten Lageerkundung durch die Einsatzkräfte stand fest, dass eine herkömmliche Bergung das Fahrzeug am Unterboden beschädigen könnte. Um dies zu verhindern, entschied sich die Feuerwehr für den Einsatz von pneumatischen Hebekissen. In mehreren präzisen Arbeitsschritten wurde das Fahrzeug schrittweise angehoben. Dabei mussten die Räder kontinuierlich mit Holz unterbaut werden, um die nötige Höhe zu gewinnen und eine stabile Basis für die Bergung zu schaffen.
Sobald das Fahrzeug ausreichend angehoben und gesichert war, kam die Seilwinde des Rüstlöschfahrzeuges zum Einsatz. Mit Fingerspitzengefühl wurde der Pkw zurück auf die befestigte Fahrbahn gezogen.
Dank der umsichtigen Arbeitsweise der Feuerwehr blieb das Fahrzeug bei der Bergung völlig unbeschädigt. Nach einer kurzen technischen Überprüfung konnte der Pkw noch vor Ort wieder an die sichtlich erleichterte Lenkerin übergeben werden, die ihre Fahrt anschließend fortsetzen konnte.
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