Zu einem Zusammenstoß zwischen einem Pkw und einem Motorrad kam es am frühen Abend des 24. Februar 2026 im Kreuzungsbereich der L114 mit der Tiefenfuchastraße, L7097. Zwei Feuerwachen der Freiwilligen Feuerwehr Krems standen über drei Stunden im Einsatz, um die Unfallstelle zu räumen und ausgetretene Betriebsmittel zu binden.
Gegen Abend wurde die Feuerwehr Krems zu einem Verkehrsunfall alarmiert. Gemäß Alarmplan löste der Disponent der Bezirksalarmzentrale Alarm für die Feuerwache Hauptwache und die Feuerwache Krems-Süd aus.
Nach der ersten Erkundung durch den Einsatzleiter konnte Entwarnung bezüglich schwer verletzter Personen gegeben werden: Beide Fahrzeuglenker wurden bereits durch das Rote Kreuz erstversorgt und kamen mit leichten Verletzungen davon. Die Aufgaben der Feuerwehr konzentrierten sich daher auf die Absicherung der Einsatzstelle sowie die Bergung der Unfallfahrzeuge.
Mittels des Wechselladefahrzeuges Last 4 Krems wurden der Pkw sowie das beschädigte Motorrad nacheinander aufgenommen und von der Kreuzung verbracht. Die Fahrzeuge wurden an einem gesicherten Abstellplatz gesichert abgestellt.
Ein besonderes Augenmerk galt dem Umweltschutz: Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Tank des Motorrades aufgerissen. Die auslaufenden Betriebsmittel breiteten sich auf der Fahrbahn aus, konnten jedoch rasch mit Bindemittel abgestreut und aufgenommen werden. Im Anschluss an die Bergung wurde die Fahrbahn von Trümmerteilen gereinigt.
Für die Dauer der Arbeiten war der Kreuzungsbereich für den gesamten Verkehr gesperrt. Eine örtliche Umleitung über die Thallerner Hauptstraße sowie den Schweren-Zapfen-Weg wurde eingerichtet.
Nach rund drei Stunden konnten alle eingesetzten Kräfte die Einsatzstelle verlassen und die Einsatzbereitschaft in den Wachen wiederherstellen.
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