Sattelzugfahrzeug nach technischen Defekt komplett ausgebrannt

Ein Motorschaden hat am Freitag, den 17. September 2021, zum Vollbrand eines Sattelzugfahrzeugs auf der B37 bei Großmotten geführt. Die Freiwilligen Feuerwehren Großmotten, Gföhl, Moritzreith und Rastbach wurden von der Bezirksalarmzentrale Krems zum Lkw-Brand alarmiert.

Ein lauter Knall und wenige Sekunden später waren Flammen im Rückspiegel zu sehen, so schilderte die Fahrzeuglenkerin die dramatischen Sekunden auf der B37. Sie brachte das Schwerfahrzeug zum Stillstand, raffte ihre persönlichen Sachen zusammen und verlies fluchtartig das brennende Fahrzeug. Bis zum Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand das Zugfahrzeug in Vollbrand.

Während der Löschangriff mit mehreren Rohren vorgenommen wurde, musste die B37 komplett gesperrt werden. Rasch konnte die Brandintensität gebrochen werden. Nachdem immer noch Glutnester in schwer erreichbaren Bereichen des Lkw vorhanden waren wurde der Brandherd mit Löschschaum aus einem Mittelschaumrohr abgedeckt.

Da auch aus dem Sattelanhänger eine starke Rauchentwicklung festgestellt wurde, musste die teilweise bereits verbrannte Plane geöffnet werden. Auch hier mussten Lösch- bzw. Kühlmaßnahmen an der Ladung durchgeführt werden.

Parallel zu den Löscharbeiten wurde von der Polizei eine Umleitung eingerichtet und von weiteren Feuerwehrkräften begonnen die Ölspur des Lkws mittels Ölbindemittel zu entfernen. Die Bergung der komplett ausgebrannten Sattelzugmaschine wurde vom Transportunternehmen organisiert. Diese Arbeiten wurden von den Feuerwehren Gföhl und Großmotten unterstützt.

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