Brand in einem Kaffeehaus in der Kremser Altstadt

Am Dienstagnachmittag, dem 13. Jänner 2026, wurde die Feuerwehr Krems zu einem Brandereignis in einem Kaffeehaus in der Kremser Altstadt alarmiert. Ein Angestellter des Betriebes hatte über den Feuerwehrnotruf eine Rauch- und Brandentwicklung an einer Kaffeeröstmaschine gemeldet. Der Disponent alarmierte daraufhin die Freiwillige Feuerwehr Krems mit den Feuerwachen Hauptwache und Egelsee zu einem Brandeinsatz.

Bereits während der Anfahrt rüsteten sich die Einsatzkräfte mit Atemschutzgeräten aus, um an der Einsatzstelle unverzüglich eingreifen zu können. Beim Eintreffen der Feuerwehr war eine leichte Rauchentwicklung wahrnehmbar. Ein Atemschutztrupp ging umgehend mit einem Kleinlöschgerät zur Erkundung vor. Zunächst wurde von einem technischen Defekt an der Röstmaschine ausgegangen.

Nach wenigen Minuten verstärkte sich die Rauchentwicklung jedoch deutlich, weshalb ein weiterer Atemschutztrupp ausgerüstet wurde und mit einer Löschleitung in das Lokal vorging. Im Zuge der weiteren Erkundung konnte eine Brandentwicklung im Bereich der Filteranlage der Röstmaschine festgestellt werden. Die Filteranlage wurde geöffnet, die einzelnen Filterelemente ins Freie gebracht und dort gezielt abgelöscht.

Aufgrund der anhaltenden Rauchentwicklung ließ der Einsatzleiter vorsorglich ein weiteres Fahrzeug mit einem Reservetrupp nachalarmieren. Dieser kam an der Einsatzstelle jedoch nicht mehr zum Einsatz.

Nach rund zwei Stunden konnten die Einsatzkräfte beider Feuerwachen wieder einrücken. Die Aufarbeitung des Einsatzes dauerte bis in die Abendstunden an. Der entstandene Sachschaden an der Kaffeeröstmaschine blieb nach ersten Einschätzungen im Rahmen. Während des gesamten Einsatzes stand das Rote Kreuz Krems mit einer Beistellung bereit. Die Polizei übernahm gemeinsam mit der Feuerwehr die Absicherung der Einsatzstelle.

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